Bei dieser sonntäglichen Radtour auf beiden Seiten des Rheins liegen nicht nur besondere Orte auf dem Weg. Da sind charismatische Gastgeber, eine gehörige Portion interkulturelles Leben und vor allem ausgesuchte Speisen nicht-deutscher Rezeptur. Für unsere Gruppe gibt es tolle authentische Gerichte aus aller Welt, die bisher auf keiner Speisekarte Kölns zu finden sind.
Die Esskultur ist in vielen Ländern der Welt wesentlicher Bestandteil des Alltagslebens. Das soziale Leben findet rund ums Essen statt. Was könnte es daher besseres geben, als eine „kulinarische Weltreise“ um andere Sitten und Bräuche kennen zu lernen? Erforschen Sie die vielfältige Welt der unterschiedlichsten Küchen – Sie bringen lediglich Appetit und Experimentierfreude mit. Zwischen den Gängen, die in Restaurants, Lebensmittelläden und/oder Eventküchen pausieren, radeln wir von Stadtteil zu Stadtteil.
„Die Idee ist so naheliegend wie genial. In einer Stadt, in der rund 170 Nationen leben und fast jeder Dritte ausländische Wurzeln hat, veranstaltet Bönig Touren in Migrantenmilieus.“
DIE ZEIT